Effizienzhaus wie Energiesparhaus planen und bauen mit Stilhaus

Energiesparhaus planen und bauen mit Effizienzhaus -Baufirma Stilhaus


Was genau sind eigentlich Effizienzhäuser im Einfamilien-Hausbau ?

Effizienzhäuser müssen mit ihrem  energetisches Gesamtkonzept deutlich besser sein als die gesetzlichen Standards der jeweilig aktuellen EnEV (Energieeinsparverordnung).

Hier die gängigen Varianten der Effizienzhäuser, mit unterschiedlichem Heizenergie-Verbrauch:


  • Das Niedrigenergiehaus im massiven Neubau Kfw 55 , mit max. Heizenergie-Verbrauchswert von 55 kWh/qm a.
  • Das Energiesparhaus im massiven Neubau ist nicht genau definiert aber gemein in aller Munde.
  • Das Passivhaus im massiven Neubau mit einem max. Heizenergie-Verbrauchswert von 15 kWh/qm a.
  • Das Nullenergiehaus im massiven Neubau bei dem der Energieverbrauch gegen Null divergiert.

Energiesparhaus... Niedrigenergiehaus... Passivhaus.... Nullenergiehaus:

Passivhäuser mit hoher Energieeffizienz und hervorragendem Komfort. 

 

Neubauten, im massiven Hausbau wie im Fertighausbau, müssen gesetzlich den Anforderungen des Kfw-100 Standard (Kreditanstalt für Wiederaufbau) einhalten. Kfw 70-Häuser haben naturgemäß einen um 30 Prozent niedrigeren Heizenergie-Verbrauch. Dieser Standard spart Energie, trägt zum Werterhalt der Immobilie bei und die Bauherren können auf Antrag zinsvergünstigte Kredite erhalten. Da in Zeiten des Niedrigzinses der Kapital-Mehraufwand oft höher ist als der vorgenannte Zinsvorteil, sind auch Idealismus und die richtige Einstellung bzw. Phlosophie der Bauherrschaft zum Umweltschutz  gefragt.

Effizienzhaus, zu verwendende Baustoffe und Bau-Elemente.
 

Der Heizenergieverbrauch kann primär durch die Verwendung Wärme dämmender Baustoffe, auch bei der tragenden Konstruktion, der Außenwände gesenkt werden. Dazu eignen sich besonders gut Poroton oder der leichter zu verarbeitende Ytong. Beide Materialien gibt es mit unterschiedlichen Dämmwerten und Tragfestigkeiten.

Setzt man den gesamten  Wärmeverlust unserer Häuser mit 100 Prozent an, so macht allerdings der durch die Ytong-Wände bei 36,5 cm Mauerwerk nur ca. 15 Prozent aus. Der Energieverlust durch die Fenster dagegen ca. 60 (!) Prozent.

Will man die Energiebilanz seines Hauses also verbessern, so geht dies am effektivsten durch die Verbesserung der Fenster.

Bei Einsatz von Wärmeschutzfenstern mit Dreifachverglasung mit einem U-Wert von 0,6 (statt 1,1) halbiert man, mit relativ geringen Kapitaleinsatz, fast den Energieverlust der Fenster, was für  das ganze Haus etwa 30 % Energieersparnis ausmacht.

Heizt man sein Haus obendrein noch regenerativ mit solar und Luft- oder Erdwärme, dichtet das ganze Haus gut ab und lüftet nicht über die Fenster, sondern mittels automatischer Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, so ist man dem absoluten Energie-Effizienzhaus schon sehr nahe.

Förderung von Effizienz-Eigenheimen durch Zinsverbilligung.
 

Die Kfw (Kreditanstalt für Wiederaufbau) fördert den Bau von Einfamilienhäusern mit hoher Energieeffzienz. Je niedriger der Heizenergie-Verbrauch, umso höher die Förderung mittels zinsvergünstigter Kredite und oder Tilgungszuschüsse, die außerdem noch mit anderen Förderungen ergänzt werden können.

Achtung: Mit dem Bau Ihres Eigenheimes darf erst nach Bewilligung aller Fördermaßnahmen begonnen werden.

Fazit:

Ganz unabhängig davon, ob Sie Förderungen mit nicht unerheblichem Verwaltungsaufwand in Anspruch nehmen wollen oder auch nicht, sollten Sie Ihr Einfamilienhaus auf jeden Fall so gut wie möglich dämmen und regenerativ heizen und mit selbst erzeugtem elektrischem Strom versorgen.

 

Hilfreich dabei sind im Bereich der Dämmung Ihres Eigenheimes:

 

  • Ytong-Mauerwerk 0,8 in mindestens 36,5 cm Wandstärke
  • Wärmedämmende Fenster mit Dreifachverglasung U= 0,6 und gut gedämmte Fensterrahmen mit 5 oder mehr Kammern und fachgerechter Einbau nach RAL- Vorgabe.
  • Gute Dämmung von Betonteilen nach außen wie Decken, Balkonen, Stürzen, Ringankern, Fundamentplatte seitlich, und unten gegen das Erdreich mittels spezieller, besonders druckfester Styrodur-Platten oder besser noch durch verdichtete Foamglas-Schüttung. (Aufgeblähtes, hoch festes, sehr gut dämmendes Altglas in Schotter-Form.)
  • Dachdämmung als Zwischen-Sparrendämmung und oder Aufsparrendämmung ( Die Holzsparren sind viele Schwachstellen!)

 

Regenerative Beheizung und Energie-Versorgung Ihres Eigenheimes:

 

  • Solar mittels Solar-Thermie, Photovoltaik und oder Solar-Hybrid-Elementen.
  • Wärmepumpen, die der Luft, dem Wasser, oder der Erde die Energie abgewinnen.
  • Blockheizkraftwerk (BHKW), Ein mit Gas oder besser mit Öko-Öl betriebener Motor, der Ihr Haus mit Strom versorgt und           dabei nebenbei Wärme für die Heizung erzeugt. Im großen Einfamilienhaus auch erst dann wirtschaftlich, wenn Schwimmhalle   und Pool mit beheizt werden müssen.
  • Vorgelagerter Wintergarten

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